Beratung im Regierungsbezirk | KSL.NRW Direkt zum Inhalt

Beratung im Regierungsbezirk

Bildausschnitte in gelben Kacheln der KSL.NRW zeigen eine Begrüßung per Handschlag, eine Ampel, einen Kompass, eine Hand die in eine Richtung weist, Tasten einer Tastatur und ein Beratungsgespräch.

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (kurz EUTB ®)

Die EUTB ist ein Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohte Menschen. Es arbeitet nach dem Prinzip Eine für alle. Das bedeutet: Die Nutzer*innen können sich mit allen Anfragen an ihre EUTB ®-Beratungsangebote vor Ort wenden.

Die EUTB unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige zu allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe. Kostenlos und bundesweit!

Wie berät die EUTB?

  • Im Vorfeld - z. B. vor Beantragung von Leistungen
  • Auf Augenhöhe – damit jeder selbstbestimmt entscheiden kann
  • Unabhängig von Trägern – die die Leistung erbringen oder zahlen
  • Ergänzend – zur Beratung anderer Stellen
  • Rat und Orientierung gebend
  • Nach individuellen Bedürfnissen

Eine entscheidende Rolle spielt dabei auch die Beratung von Betroffenen für Betroffene.

Wo berät die EUTB?

Bundesweit sind mittlerweile über 500 Beratungsstellen eingerichtet worden, die auf Grundlage des § 32 Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert werden.

Weitere Informationen zur EUTB und direkte Beratungsangebote gibt es auf www.teilhabeberatung.de

 

Lotsinnen und Lotsen

Im Bereich der Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung gibt es viele Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler, die Ratsuchende unterstützen. Dazu gehören auch die sogenannten Lots*innen. Sie sind ehrenamtliche, gut ausgebildete Ansprechpersonen für Betroffene. Sie informieren auf Augenhöhe über Möglichkeiten zu einer selbstbestimmten Lebensführung, zum Beispiel einen Schwerbehinderten-Ausweis zu beantragen, bei Behördengängen, beim Thema Pflege oder bei anderen Fragen zum „Leben mit Behinderung“.

Im Regierungsbezirk Münster gibt es drei Lots*innen:

Eva Jürriens

Frau Jürriens

Frau Jürriens kommt aus dem Kreis Steinfurt.

Sie sagt:

„Ich möchte Menschen mit Behinderung bei Anträgen und Behörden helfen.

Deshalb bin ich Lotsin.“

So können Sie Frau Jürriens erreichen:

Telefon: 01 70 74 17 785

E-Mail: eva.juerriens-lotsen-nrw@gmx.de


Klaus Baumert

Herr Baumert

Herr Baumert kommt aus dem Kreis Recklinghausen.

Er sagt:

„Ich möchte betroffenen Personen helfen.

Deshalb bin ich Lotse.“

So können Sie Herrn Baumert erreichen:

Telefon: 02 305  71 83 35 oder 01 76 41 27 06 01

E-Mail: klaus.baumert-lotsen-nrw@online.de


Gudrun John

Frau John

Frau John kommt aus dem Kreis Warendorf.

Sie sagt:

„Ich helfe gerne anderen Menschen.

Das gibt meinem Leben einen Sinn.

Deshalb bin ich Lotsin.“

So können Sie Frau John erreichen:

Telefon: 02 382  8890 647 oder 01 75  55 11 588

E-Mail: chronisch_krank@t-online.de